Burg von Champorcher

Champorcher

Besichtigungsregeln

So wie die Festung von Bard, gehörte bis zum Bruderkrieg zwischen Guglielmo und Ugo im Jahr 1212 auch die Burg von Champorcher zum Besitz der mächtigen Herren von Bard.
Von diesem ursprünglichen Gebäude weiß man nur sehr wenig: es ist bekannt, dass es von Ugo di Bard niedergebrannt wurde, was darauf schließen lässt, dass es, wie viele andere Gebäude des Hochmittelalters, großteils aus Holz gebaut war. Wahrscheinlich wurde sie noch im gleichen Jahrhundert wieder aufgebaut, sicher vor 1276, dem Jahr, als sie bereits mit Holzschindeln wieder neu eingedeckt werden musste.
Im Volksmund heißt es, dass es auf der Corseria (dem heutigen Kirchenvorplatz) eine echte Burg mit einer Kapelle gegeben habe, die dann zur ersten Pfarrkirche geworden sei.
Vom alten Gebäude ist nur mehr der Turm mit quadratischem Grundriss (etwas mehr als sechs Meter Seitenlänge) und mit Schwalbenschwanzzinnen übrig geblieben, der sich südwestlich der Kirche befindet. Während des Mittelalters wurde er als Signalturm benutzt. Man gelangt in ihn über eine Türe hinein, die nur mittels einer Sprossenleiter erreichbar ist, da sie vier Meter über dem Boden liegt.

 
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