Naturschutzgebiet Côte de Gargantua

Gressan

(Fläche 19 Hektar; Höhenlage: 610 – 776 m Seehöhe)
Charakteristisches und gut erhaltenes Zeugnis quartiärer Gletscherablagerungen aus dem Würm-Hochglazial in der Haupttalsohle.
Die Fauna besteht zum Großteil aus Reptilien, Vögeln und kleinen Nagetieren. Besonders reichhaltig vertreten ist die Insektenfauna; das Schutzgebiet beherbergt zahlreiche Spezies von Faltern und Käfern, die für Trockenzonen typisch sind.
Die typischen xerothermischen Landschaftseigenschaften (trockene und stark sonnenbestrahlte grasbewachsene und felsige Abhänge und Böschungen) des Naturschutzgebietes bieten ein ideales Umfeld für seltene Steppenpflanzen wie den Walliser Wermut (Artemisia vallesiaca) oder den Goldhaaraster, bzw. für mediterrane Arten wie das Einfache Leinkraut (Linaria simplex).

Anfahrtsweg: von Gressan aus die Straße nach Pila nehmen und in Richtung der Ortschaften Clapey und Piscine fahren.

 
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