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Museo delle Alpi (Alpenmuseum)

Emotionen und sensorische Reize beschwören eine neue Vision der Alpen

Wann das Museum geöffnet ist: Siehe "weitere Informationen" am Seitenende.

Was man unbedingt gesehen haben sollte: Den Adlerflug und die Geburt des Hochgebirges

Wo sich das Museum befindet: Gemeinde Bard

Deshalb ist es einen Besuch wert: Ein Ausstellungsrundgang zur Geburt der Alpen, der alle Sinne anspricht

Es ist ein Rundgang, auf dem man das Gebirge mit allen Sinnen erfahren kann, ein ungewöhnlicher Ausstellungsrundgang, der die Entstehung der Alpen illustriert. Die Reise beginnt mit dem Aufstieg auf die Gipfel, der über Projektionen der Hochgebirgslandschaft und eine "Sinfonie der Berge" erfolgt. Dem Himmel so nah: Am Eingang der Ausstellung erlebt man eine faszinierende Videoinstallation von A. Linke, die mithilfe auditiver und visueller Reize eine Realität aus Almwiesen, Tunneln, Sprüngen und Hitech-Skifahrern schafft. Erleben Sie den Wechsel der Jahreszeiten: In Schaukästen, als Diorama, in Filmen oder auf Touchscreens entdeckt man das Klima, die kurzen
Jahreszeiten im Hochgebirge, seine Pflanzen und widerstandsfähigen Bewohner. Fliegen wie ein Adler: Mithilfe eines 3D-Videos wachsen dem Besucher Flügel. Ein atemberaubender Flug führt vom Gipfel des Montblanc über die malerischen Dörfer des Aostatals, Gletscher, Wasserfälle und Burgen und landet im Gleitflug an der Festung von Bard. Unterwegs auf dem Tethysmeer: Im Geographiesaal dient eine interaktive Karte als Fußboden für einen "Spaziergang" über die Alpen; eine Abbildung der bekanntesten Gipfel begleitet auf einer Reise zum Zeitpunkt ihrer Entstehung inmitten von Lavaströmen und Meeresbrandungen
. Tanzen im Karneval der Stimmen und Farben: In einem Stall, einer Wohnstube und einer Schule wird die alpine Kultur und das mit der Arbeit in Mühlen und Miene verbundene Brauchtum illustriert. Gipfelstürmer: Eine Reise auf den Spuren der romantischen Erfahrungen der Bergsteiger im 19. Jahrhundert bis hin zum Skitourismus. Eine multimediale Erzählung: Die Stimmen verschiedener "Zeugen" berichten in jedem Raum zum Thema des Ausstellungsabschnittes.