L’Aquila. Kunstschätze vom 13. bis zum 16. Jahrhundert

Bard

Forte di Bard
  • 31 Mai 2019 - 17 November 2019
Öffnungszeiten und Kosten

Zehn Jahre nach dem Erdbeben vom 6. April 2009 in den Abruzzen, präsentiert die Ausstellung L’Aquila. Kunstschätze vom 13. bis zum 16. Jahrhundert der Öffentlichkeit eine Auswahl von 14 restaurierten Werken aus Goldschmiedekunst, Skulpturen aus Terracotta, Stein und Holz, Gemälde auf Holz und Leinwand aus den Kirchen von L’Aquila. Von den Madonnas mit Kind des Maestro di Sivignano und von Matteo da Campli sowie der sogenannten Madonna Delle Grazie; vom großen Kruzifix der Kathedrale bis zum Prozessionskreuz von Giovanni di Bartolomeo Rosecci; vom eleganten und leichten Hl. Erzengel Michael von Silvestro dell’Aquila bis zum herrlichen Hl. Sebastian von Saturnino Gatti; von Sant’Equizio von Pompeo Cesura bis zu den großen Gemälden von Mijtens: die Ausstellung ist eine Geschichte vom Überleben, eine Hommage an die Stadt L’Aquila zehn Jahre nach dem Erdbeben sowie ein Zeugnis vom großen künstlerischen Reichtum dieser Stadt.
Die Ausstellung wird im neuen Flügel des Alpenmuseums eingerichtet, das zeitgenössischen Ausstellungen im ersten Stock des ‘Werks von Karl Albert’ gewidmet ist. Die Ausstellung ‚L’Aquila. Kunstschätze zwischen 13. und 16. Jahrhundert‘ wird von der bisher nicht veröffentlichten Fotoausstellung ‚La città nascosta di Marco D’Antonio‘, (die verborgene Stadt von Marco d’Antonio) von Eleonora Di Gregorio begleitet.

Kontakt

Associazione Forte di Bard
11020 BARD (AO)
 
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