BIKERTOUR 01 - Pont-Saint-Martin – Gressoney-La-Trinité

Pont-Saint-Martin, Gressoney-La-Trinité

  • Periodo consigliato:
    dal 01/05 bis 31/10
  • Abfahrt:
    Gemeindebezirk Pont-Saint-Martin - Piazza IV Novembre
  • Ankunft:
    Gemeindebezirk Gressoney-La-Trinité – Parkplatz der Seilbahnen und Skilifte
  • länge:
    43,4 Km

Kurz nachdem Sie das Aostatal erreicht haben, öffnet sich zu Ihrer Rechten das Gressoney-Tal, eines der längsten Täler der Region.
Machen Sie sich auf eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Strecke gefasst. Unterwegs treffen Sie auf viel Natur und genießen herrliche Panoramen auf den Monte Rosa. Eine Kuriosität: halten Sie Ausschau nach den typischen alten Brücken aus Stein, die sich äußerst malerisch über den Bergbach Lys schwingen.

DAS WALSER-HERZ
Breite Holzbalkone, geschwungene Vordächer…und dann Blumen, überall Blumen an den Fenstern und auf den Balkonen. Wenn Sie solche Häuser am Straßenrand entdecken, dann befinden Sie sich im “Walsergebiet”. Doch der besondere Aufbau der Häuser ist nicht das einzige Merkmal des oberen Gressoney-Tals. Auch die Sprache ist hier anders und unterscheidet sich total vom typischen Patois der anderen Aostataler: es ist das Titsch, eine Sprache deutschen Ursprungs. Ursprünglich kamen die Walser aus dem Kanton Wallis, aus dem sie zwischen dem zwölften und dreizehnten Jahrhundert auswanderten, um sich im angrenzenden Ayas-Tal niederzulassen. Die erste Walserinsel, die man unterwegs durch das Tal antrifft, ist das uralte Dorf Issime.

DAS CASTELLO SAVOIA UND DAS REGIONALMUSEUM FÜR ALPENFAUNA
Doppelte Rast in Gressoney-Saint-Jean. Zuerst müssen Sie sich das Castel Savoia ansehen, das Sie zu Ihrer Linken im Kiefernwald erkennen können. Es wurde Ende des 19. Jahrhunderts auf Wunsch der Königin Magherita, einer leidenschaftlichen Bergsteigerin, gebaut und liegt auf einer panoramareichen Terrasse. Von hier genießen Sie einen umwerfenden Blick auf das gesamte darunterliegende Tal bis an den Gletscher des Lyskam. Die zweite obligatorische Rast ist nicht weit von der kurz zuvor besichtigten Burg entfernt und liegt in Richtung Gressoney-La-Trinité. Es ist das Regionalmuseum für Alpenfauna “Beck-Peccoz” mit einer einzigartigen Sammlung von Jagdtrophäen, Waffen und alten Veröffentlichungen über die Flora und Fauna der Berge.

 
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