Mont Dolent

Courmayeur

  • Schwierigkeitsgrad:
    Nicht sehr schwierig
  • Beste Wanderzeit:
    von 01/07 bis 30/09
  • Esposizione:
    Süd
  • Abfahrt:
    Arnouva (1769 m) - Courmayeur
  • Ankunft:
    Mont Dolent (3819 m)
  • Höhenunterschied:
    1035 m. + 1025 m.
  • Dauer des Hinwegs:
    6h00

Wie man dorthin kommt

Nehmen Sie die Autobahnausfahrt Courmayeur und fahren Sie in Richtung Montblanc-Tunnel. Biegen Sie rechts in das Val Ferret Tal ab und fahren Sie dieses bis zum Ende entlang, wo Sie auf die Ortschaft Arnouva stoßen.

Der Mont Dolent erhebt sich an der nordöstlichen Seite der Gebirgskette des Mont Blanc, an der Stelle, wo diese ihre Richtung ändert und nach Nordwesten weiter verläuft. Der Berg markiert unter anderem die Grenze zwischen Italien, Frankreich und der Schweiz und trennt die Gletscherbecken des Pré de Bar, des Argentière, des Dolent und des A Neuve.
Von jedem beliebigen Blickwinkel aus betrachtet, beeindruckt der Dolent durch seine imposante Erscheinung und seine Pyramide kennzeichnet sich durch vier Gebirgsgrate und ebenso viele Wände. Die Nordwand ist einer der mächtigsten Hänge des Alpenbogens und erhebt sich über rund tausend Meter auf dem Gletscher des A Neuve, im Schweizer Val Ferret Tal.


Routenbeschreibung

Erster Tag
Von Arnouva aus geht es zu Fuß über die vom Tal hinaufführende Schotterstraße bis zu der Kehre, von der links der Wanderweg abzweigt, der die Hänge des Tête de Ferret emporsteigt. Der Pfad dringt in ein kleines Tal und verläuft links bis zum Fuß eines mit Gras bedeckten Grates. Man verfolgt den Weg und trifft auf eine beachtliche Erhebung, wo man gezwungen ist, kaum dass man die Spitze erreicht hat, seine Route nach links fortzusetzen. Man überquert einen kleinen Bach und kommt zum Kamm einer zweiten Schlucht, wo das Gefälle deutlich steiler wird. Es geht links weiter über dichte Schneefelder und entlang der unter dem Colle di Grapillon liegenden Hänge. Der Pfad steigt nun die Moränenhänge in Richtung des Gebirgsgrates des Monte Allobrogia hinauf. Man durchquert kleine Täler und vorbei an zahlreichen Felsplatten erreicht man schließlich die zwei Biwaks, die plötzlich vor einem auftauchen.
Zweiter Tag
Von den Biwaks Fiorio / Dolent aus folgt man den mit Felsblöcken bedeckten Hängen und den Schneefeldern, die den Zugang zu dem wenige Spalten aufweisenden Gletscher Pré de Bar gewähren. Es geht rechts weiter über die steileren Hänge und links vorbei an der Felseninsel, die sich auf dem Gletscher erhebt und diesen in zwei Abschnitte teilt.
Man nimmt nun den rechten Abschnitt des Gletschers, hält sich überwiegend in der Mitte und muss einen steilen Felsbuckel bewältigen. Oben angekommen, wendet man sich nach rechts, um sich der Gletscherspalte zu stellen, die sich vor dem Zugang zum schneebedeckten Joch des Südkamms des Mont Dolent öffnet. Die Route verläuft entlang des Schneegrates, über den man den unteren Teil einer kleinen Felsschlucht erreicht. Diese emporsteigend, kommt man auf die Bergkuppe, auf der sich der Gipfel erhebt, und setzt den Weg über Felsblöcke und schneebedeckte Grate bis zur Spitze fort.
Abstieg: über denselben Weg wie beim Aufstieg.

Dieser Wanderweg erfordert Erfahrung im Hochgebirge und sollte nur in Begleitung eines Bergführers bewältigt werden.

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