Tsa Fontaney

Nus

  • Schwierigkeitsgrad:
    E - Wandertouren
  • Beste Wanderzeit:
    von 01/01 bis 31/03
    Autobahnausfahrt Nus, dann nach links: nach etwa 900 Metern biegt man rechts ab und folgt den Schildern der Regionalstraße SR36 von Saint-Barthélemy, um kurz vor dem historischen Ortskern von Nus links abzubiegen. Dann geht es die Straße bis Lignan bergauf.
  • Abfahrt:
    Lignan - Nus (1647 m)
  • Ankunft:
    Tsa de Fontaney (2307 m)
  • Höhenunterschied:
    660 mt.
  • Aufstiegszeit:
    1h45
  • Dauer des Rückwegs:
    1h15

Die Tsa de Fontaney kann von Larset oder mit einigen Höhenunterschieden auch von Lignan erreicht werden. Der lange, fast endlose Aufstieg am sonnigen Hang wird durch die letzten Momente der Wanderung wieder entschädigt: der Blick auf das schier unendliche weiße Meer zwischen den Gipfeln des Aostatals ist unglaublich.


Routenbeschreibung

Man läuft die Straße entlang, die bis zur Sternwarte des Aostals führt. Hat man den Markierungspfahl mit den wichtigsten, von Lignan ausgehenden Wanderwegen hinter sich gelassen, geht es den Weg der Planeten entlang. So wird das kurze Wegstück genannt, das bis zur Sternwarte führt und mit Beschreibungstafeln versehen ist, die den Planeten des Sonnensystems gewidmet sind. Die Straße verwandelt sich in eine verschneite Piste und führt den sonnigen Hang oberhalb von Lignan bergauf. Man steigt einen sanften Hügel hinauf, bis vor uns die interessante Südost-Wand des Mont Faromaerscheint. Nach einer weniger steilen Wegstrecke kommt man an ein Barackenlager, an dem eine Piste in Richtung der Comba di Chaleby abgeht. Man begegnet den ersten Almen von Place und die Route führt erneut munter bergauf. Dann wandert man an den komplett renovierten Bauernhöfen von Place de Meiten vorbei und steigt den verschneiten Hang am Rand des Lärchenwalds hinauf, bis Mayes erreicht ist. Es geht durch einen Streifen Lärchenwald und kurz danach sind auch schon die Ruinen von Fontaney erreicht. Nun geht es schräg nach rechts weiter und durch einen weiteren Waldstreifen, bis der Rand der wunderschönen verschneiten Almweide erreicht ist: man schwenkt nach links ab und wandert an den letzten vereinzelten Lärchen vorbei, um schließlich in das unendliche und einzigartig schöne weiße Meer am Fuß des Mont Morion einzudringen. Es geht den Hang in Richtung eines Markierungspfahls hinauf, der fast komplett von der glitzernden weißen Schneedecke bedeckt ist: hier wendet man sich leicht nach links und nach einigen Erhebungen erscheint vor dem Auge des Wanderers die Alm. Noch eine letzte Anstrengung und die Tsa de Fontaney ist erreicht.
Von den Almwiesen genießt man eine fantastische Aussicht: diese reicht von den schönen Umrissen des Mont Emilius und des Becca di Nona bis hin zu den gletscherbedeckten Gipfeln des Monte Rosa.

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