Punta Galisia

Rhêmes-Notre-Dame

  • Schwierigkeitsgrad:
    BSA - Buoni sciatori alpinisti
  • Beste Wanderzeit:
    von 01/03 bis 30/04
  • Esposizione:
    Nord - Nord / West
  • Abfahrt:
    Rhêmes-Notre-Dames Ortsteil Bruil (1723 m)
  • Ankunft:
    Punta Galisia (3346 m)
  • Höhenunterschied:
    1623 m
  • Dauer des Hinwegs:
    6h30

Wie man dorthin kommt

Nehmen Sie die Autobahnausfahrt Aosta Ovest (Aosta-West) und fahren Sie in Richtung Courmayeur bis nach Villeneuve. Fahren Sie in das Rhemes Tal und dann aufwärts bis zur Talspitze.

Die Punta Galisia bietet einen einzigartigen Überblick über die Schätze des Rhêmes Tals und man genießt einen atemberaubenden Blick auf das Isere Tal, das Orco Tal und das Valsavarenche Tal. Die Wanderroute ist von bemerkenswertem Ausmaß. Sie weist keine schwierigen Strecken auf, doch muss man immer und überall auf Spalten achten.


Routenbeschreibung

Erster Tag
Von dem Ortsteil Bruil (1723 m) aus folgt man der Sommerstraße und durchquert die Ortschaften Pelaud und Thumel 1868 m. Nach Verlassen der Straße geht es links den Wald über eine lange Strecke des Sommerpfads bis zu einer Höhe von 2000 m hinauf. Die erste Schlucht überwunden, bleibt man auf dem Talboden und überquert auf der Brücke den Fluss Dora. Von hier aus geht es links das Tal bergauf und nach einigem Auf und Ab und der Umgehung einiger felsiger Steilhänge erreicht man die Berghütte Benevolo, wo Übernachtungsmöglichkeiten angeboten werden.
Zweiter Tag
Entlang des linken Dora – Ufers weiterwandernd, kommt man zu einer Hochebene, bei deren Überquerung man versucht, sich so niedrig zu halten, wie nur möglich. Am Ende beginnt die Route auf der linken Seite in Richtung des Fond Gletschers leicht anzusteigen, wobei sie an einem gut sichtbaren quadratischen Felsblock vorbeiführt. Nun geht es am Fuß der Felsen entlang, die die Gletscher Lavassey und Fond trennen, um den Weg schließlich in Richtung Colle Basagne fortzusetzen. Aufgrund der zahlreichen und gefährlichen Spalten ist große Vorsicht geboten. Nachdem man den Hügel erklommen hat, geht man links weiter und den weitläufigen Hang links von den Felsen empor. Nun wendet man sich in Richtung des steilen Hangs, der zum Gipfel führt und links umgehbar ist. Auf dem Gipfel erhebt sich ein riesiges Steinmännchen, das schon von weitem erkennbar ist.
Der Abstieg erfolgt über denselben Weg wie beim Aufstieg.

Dieser Wanderweg erfordert Erfahrung im Hochgebirge und sollte nur in Begleitung eines Bergführers bewältigt werden.

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