Thriller

Gressoney-La-Trinité


Wie man dorthin kommt

Fahren Sie das gesamte Gressoney-Tal bis nach Gressoney-La-Trinité hoch. Lassen Sie das Auto auf dem großen Platz neben dem Friedhof im Westen der Ortschaft zurück. Nehmen Sie den Weg, der zum Start des Klettersteigs führt. Nach zwei Kehren gelangen Sie in die Nähe eines Steinbruchs: Nehmen Sie kurz davor auf der linken Seite einen steilen Pfad, der auf einen von Norden nach Süden verlaufenden Weg führt. Folgen Sie diesem Weg bis zur Alm Schelbete, von wo aus der Eisfall erkennbar ist. Gehen Sie die Wiesen oder Schneehänge direkt bis zum Einstieg hoch. 1.30 Stunden.


Routenbeschreibung

Die menschenleere Umgebung, der besondere Blick auf den Monte Rosa, der technische Schwierigkeitsgrad und eine ganz spezielle Kletterroute machen diesen Eisfall einzigartig. Auf ein schönes aber anstrengendes Free-Standing folgt eine tiefe Goulotte, die fast wie ein Stollen ausgeführt ist und direkt auf die darüber liegende Hochebene führt. Ein ziemlich langer Zustieg, der je nach Schneelage zu Fuß oder mit Skiern zurückgelegt werden muss. Mit Sicherheit einer der schönsten Eisfälle … nicht nur des Tals. Ein absolutes Muss!

Schwierigkeitsgrad: IV/5
Länge: 200 M
Erster Anstieg: A. Jaccod, E. Marlier 1991
Höhe: 2300 M
Exposition: Nordosten
Koordinaten: Lon.: 7,81175 Lat.: 45,825751 – UTM (ED50) – X: 407785,38 Y: 5075572,64

L1: Einfache vereiste Schräge, die rechts vermieden werden und auch von Schnee bedeckt sein kann. Standplatz im Eis am Fuße der großen Säule.
L2: Legen Sie das Free-Standing vollständig zurück, je nach Bedingungen von unterschiedlicher Schwierigkeit. Standplatz im Eis am Ende.
L3: Kurze Seillänge, die an den Fuß des Spalts führt. Standplatz im Eis.
L4: Seillänge, die fast einer Höhlenforschung gleicht. Auf ihre Art einzigartig im Aostatals. Gegen Ende sehr eng. Standplatz im Eis auf der darüber liegenden Hochebene.

Abstieg: zu Fuß in einem weiten Bogen auf der orographisch linken Seite. Begeben Sie sich vom Ende der Engpassage für rund 150 Meter Richtung Norden bis an den Rand des Felsvorsprungs.

Text und Bild aus Effimeri barbagli (M. Giglio, 2014), dem Komplettführer zum Eisklettern im Aostatal.

 
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