Croce di Fana

Quart

  • Schwierigkeitsgrad:
    E - Wandertouren
  • Beste Wanderzeit:
    von 01/01 bis 29/02
  • Abfahrt:
    Fonteil - Quart (1437 m)
  • Ankunft:
    Croce di Fana (2212 m)
  • Höhenunterschied:
    775 mt.
  • Aufstiegszeit:
    2h45
  • Dauer des Rückwegs:
    1h30

Wie man dorthin kommt

Autobahnausfahrt Aosta Ost (Aosta Est), dann auf der Staatsstraße in Richtung Turin. Am Kreisverkehr fährt man in Richtung Villair di Quart. Man fährt auf der Gebirgsstraße weiter bis nach Trois Villes. Dann geht es noch einen knappen Kilometer weiter bis zum Weiler Fonteil, wo auch die Straße endet.

Der Croce di Fana ist ein kleinerer Gipfel vor all den stattlichen Bollwerken, die das Aostatal säumen, doch ist er deshalb nicht weniger interessant: wilde Landschaften, zauberhaftes Panorama und vor allem ein herrliches Gefühl der Wildnis, die der Wanderer während dem Aufstieg verspürt.


Routenbeschreibung

Man parkt das Auto und wandert in Richtung Fonteil, wobei man der Straße folgt, die zwischen den Häusern hindurch führt. Ist man am Ende des Dorfs angelangt, kommt auch schon ein Markierungspfahl in Sicht: man schlägt einen schmalen, links abgehenden Pfad ein und spart sich so ein Stück des Gutswegs. Ist man dann auf die Piste zurück gekehrt, wandert man bergauf und durch einen Tannenwald. Hier beginnt auch schon der Kessel der Comba Dèche. Der Aufstieg ist noch recht sanft und bald hat man einige Bauernhäuser vor dem Becca d’Aville erreicht. Ist man an den Häusern vorbei, wandert man weiter auf der verschneiten Piste, bis in Höhe einer Kehre eine einsame Almhütte auftaucht: es ist die Alm Cré. Man ignoriert die geradeaus führende Piste und biegt indessen nach links ab, um den steileren Hang hinauf zu wandern und nach zwei langen Kehren bereits Brunier zu Gesicht zu bekommen: man wandert allerdings nicht zu den Häusern, sondern wendet sich nach links in den Wald ab. Man lässt den rechts abgehenden Weg beiseite und kommt schließlich nach Flemagne. Es geht an den Ruinen vorbei, während sich nach und nach der Blick auf die Berge des Zentraltals öffnen. Dann verläuft der Weg wieder durch den Wald und etwas nach rechts bis an eine Lichtung, wo er zu enden scheint: man sucht erneut rechts eine Piste, die in den Wald hinein führt. Die folgende Route kann manchmal nicht gut erkennbar sein, dies vor allem, wenn noch keine Piste getreten wurde. Es geht nun weiter bis auf ein kleines, auf 1900 Metern Höhe liegendes Plateau und von dort eine niedrige, im Wald liegende Moränenhalde entlang. Während man den Moränenkamm verlässt, gewinnt man immer mehr an Höhe und nähert sich dabei nach links dem ersten Aussichtspunkt mit einem herrlichem Blick auf den Mont Emilius. Nach einer knappen Lichtung geht es wieder in den Wald und über eine Querung nach rechts. An deren Ende geht es dann weiter nach links und bergauf durch einen dichten Tannenwald. Nach und nach fällt der Wald ab und während man nun in Richtung Gipfel weiter wandert, senkt sich auch der Hang bis auf eine liebliche Lichtung hinunter: nun ist das Ziel fast erreicht und nach einem kurzen Anstieg gelangt man schließlich an den Croce di Fana (2212 m).
Der Blick vom Gipfel auf den Talkessel von Aosta ist umwerfend und ebenso herrlich ist der Blick von oben auf den regionalen Hauptort selbst.

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