Fontainemore - Col de Gragliasca

Fontainemore

  • Schwierigkeitsgrad:
    E - Wandertouren
  • Beste Wanderzeit:
    von 01/06 bis 30/09
  • Abfahrt:
    Capoluogo (785 mt.)
  • Ankunft:
    Col de Gragliasca (2206 mt.)
  • Höhenunterschied:
    1.421 m
  • länge:
    8.011 m
  • Dauer des Hinwegs:
    4h35
  • Wegweiser:
    2 - 2A
  • GPS-Tracks:
    GPX , KML

Routenbeschreibung

Man stellt den Wagen im Ortsteil Pillaz ab, der zur Gemeinde Fontainemore gehört. Dann folgt man dem Schild Nr. 2 und wandert einen Landweg entlang, der durch den Wald führend, ins Vargno-Tal eindringt.
Der Weg führt stets gerade am bewaldeten Hang entlang, bis er das Ufer des Bergbachs Pacoulla erreicht. Nach einigen Kehren überwindet man den Höhenunterschied des Wegs, der nach der Überquerung einer Brücke die lieblichen Graslichtungen unterhalb der Almhütten Mattà erreicht (1677 m). Am Pfosten des Wegweisers Nr. 2A angekommen, wandert man ungefähr fünfzig Meter auf ebener Straße weiter, bis es oberhalb der Hütten steil bergauf geht. Kurz darauf gelangt man in die Nähe der Almhütten Grangéas, wo man sich mit frischem Wasser eindecken kann. Von dort weiter wandernd, kommt man durch mehrere tiefe kleine Täler bis an eine Gabelung, die an die heute noch benutzte Almhütte von Pere Bionche Deseut führt. Nachdem man die links liegenden Hütten hinter sich gelassen hat, geht es noch eine Viertel Stunde weiter bis an einige Ruinen. Dort wandert man nach rechts und einige Kehren bergauf, bis man den Colle Gragliasca erreicht hat. Von hier oben kann man den Lac Torretta (Lé di Fournoil) und den Colle Marmontana erreichen.

Besondere Merkmale
In der Nähe von Mattà begibt man sich in den steil nach oben führenden Wald, der aus Lärchen, Zirbelkiefern und unterschiedlichen Laubbbäumen besteht: darunter Birken Zitterpappeln, Ebereschen, Goldregen und Grünerlen. Der Wald endet in der Nähe der Almhütten Grangéas mit der typischen nitrophilen (stickstoffliebenden) Vegetation wie Alpenampfer (Rumex Alpinus), Brennnessel (Urtica) und Guter Heinrich (Chenopodium bonus henricus). Nicht weit entfernt erreicht man eine Torfgrube in der Nähe einer verfallenen Almhütte. Hier sollte man sich sehr vorsichtig bewegen, um den empfindlichen Moos-und Sphagnumteppich nicht zu zerstören. In der Nähe des Hügels findet man zwischen den Felsen Edelweiß, Aster, Silberwurz und vereinzelte Zwergazaleen.

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