Kirchen und Kapellen: Châtillon

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Die Kapelle Albard

Kirchen und Kapellen  -  Châtillon

Die Kapelle in Albard, die den Heiligen Fabian und Sebastian geweiht ist, wurde am 6. Dezember 1751 durch einen vom Notar Regis verfassten Akt gegründet. Der Firstbalken trägt das Datum 1893. Die Kapelle weist einen rechteckigen Grundriss auf und hat den Glockenturm auf der Westseite. Im Inneren befinden sich ein vergoldeter Holzaltar aus dem 19. Jahrhundert mit einer Statue des Ewigen Vaters und Engelsköpfchen und ein Leinwandgemälde mit der Muttergottes und den Heiligen Fabian, Sebastian und Gratus.

Statue der Muttergottes aus dem 18. Jahrhundert.

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Die Kapelle in Promiod

Kirchen und Kapellen  -  Châtillon

Die den Heiligen Anton und Bartholomäus geweihte Kapelle steht im Dorfzentrum, weist einen rechteckigen Grundriss auf und hat den Glockenturm auf der rechten Seite.

Der Firstbalken trägt das Datum 1750, während eine Nische an der Fassade Sankt Antons Statue beherbergt. Im Inneren befindet sich ein barocker Altar aus dem Jahr 1734 mit vier Salomonischen Säulen und einem Kruzifix mit der Widmung „per la pace in tempo di guerra 1917“ (für den Frieden in Kriegszeiten 1917). Zu sehen ist auch ein Gemälde mit dem Unbefleckten Herz Mariä, der Muttergottes vom Berge Karmel, einem Bischof und Sankt Anton.

Aus den Informationsquellen geht hervor, dass die Kapelle älter sein dürfte, denn es wird von einer Beschwerde der Dorfbewohner gegen Châtillons Pfarrer aus dem Jahr 1693 berichtet, weil der Geistliche dort keine Messe lesen wollte. Sie wurde zum Sitz eines am 8. Juni 1762 eröffneten Rektorats, aber nach etwa dreißig Jahren musste sie aus Geldmangel und ohne Rektor geschlossen werden.

Sie wurde 1909 wiederaufgebaut und stand dort bis 1925.

Gemeindekirche San Pietro

Kirchen und Kapellen  -  Châtillon

Es wird zwar im Allgemeinen davon ausgegangen, dass diese Kirche sehr früh (bereits zum Zeitpunkt der Missionierungsreise des heiligen Petrus nach Gallien) gegründet wurde, eine erste urkundliche Erwähnung stammt jedoch vom Anfang des 12. Jahrhunderts.
Von der ursprünglichen, primitiven Architektur ist nur noch wenig erhalten.

Die heutige Pfarrei wurde 1905 eingeweiht. In ihrem Inneren beherbergt sie ein kleines Museum für sakrale Kunst und einige Gemälde der Gebrüder Artari aus Verrès, die zwischen 1904 und 1905 gemalt wurden.

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Kapelle des heiligen Franz von Assisi

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Die Kapelle der Kapuziner wurde im Jahr 1626 auf Veranlassung des Barons Paul Emanuel di Challant erbaut. Im Jahr 1633, nach Anpassungswerken, beherbergte sie die ersten Mönchen.
Neben dem Haus, das später in Kloster verwandelt wurde, stand eine Kapelle dem heiligen Gratus gewidmet, auf dem man im Fall von Krankheiten, Kriegen und Knappheit zurückgreift. Als zu klein beurteilt, wurde die Kapelle zwischen 1635 und 1642 komplett umgebaut und dem heiligen Franz von Assisi geweiht. Der Heilige, zusammen mit den Wappen der Familien Challant und Passerin d’Entrèves, ist auf einem schönen hölzernen Altar dargestellt, der noch heute im Inneren zu sehen ist.

Die Französische Revolution führte zur Unterdrückung vieler Klostereinrichtungen, und 1802, nach den Klöstern von Aosta und Morgex, war es auch die Zeit von Châtillon: Die Mönchen wurden vertrieben und das Gebäude als Lager für die Truppen benutzt.

Nach verschiedenen Schwierigkeiten und Nutzungen kaufte der Bischof von Aosta, Mons. Joseph August Duc, 1895 das Gebäude von der Stadtverwaltung. Das Kloster beherbergt derzeit die einzige Kapuzinergemeinschaft im Aostatal.

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Wallfahrtsort Madonna delle Grazie

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Der Wallfahrtsort befindet sich am westlichen Ende der römischen Brücke über den Fluss Marmore und wurde im 19. Jahrhundert vollständig restauriert.
Im Inneren sind einige Votivbilder zu sehen.

Jedes Jahr werden hier anlässlich der Wallfahrtsfeier am 8. September traditionsgemäß Kinder gesegnet: Die Madonna delle Grazie wird als Schutzpatronin der Kleinen verehrt.

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