Abgesicherter Bergweg bis zur Berghütte Quintino Sella

Gressoney-La-Trinité

  • Schwierigkeitsgrad:
    F - Einfach
  • Periodo consigliato:
    dal 01/07 bis 30/09
  • Esposizione:
    Nord/est
  • Abfahrt:
    Colle Bettaforca (2612 m)
  • Ankunft:
    Berghütte Quintino Sella am Felik (3585 m)
  • Höhenunterschied:
    973 m
  • Dauer des Hinwegs:
    3h30

Wie man dorthin kommt

Autobahnausfahrt Pont-Saint-Martin. Man fährt bis auf die Staatsstraße, biegt nach rechts ab, fährt an einer Ampel vorbei, bis man einen Kreisverkehr erreicht. Dann folgt man den Schildern in Richtung Gressoney und nachdem man an La Trinité vorbei gefahren ist, fährt man weiter bis zu den Liftanlagen von Tschaval (Staffal, Stafal).

Die Berghütte Quintino Sella am Felik ist eine der historisch berühmten Hütten des Aostatals, von wo aus man zur Bezwingung der Viertausender startet. Die Bergtour besteht aus einer angenehmen und gut markierten Wanderung bis auf den höchsten Bergkamm hinauf, der ausgesetzt, aber hervorragend durch Halteseile abgesichert und mit einem Holzsteig versehen ist, von dem man einen herrlichen Ausblick genießt.


Routenbeschreibung

In Staffal bedient man sich der Liftanlagen, die auf den Bettaforca führen und an der Bergstation wandert man rechts auf dem Schotterweg durch eine typische Hochgebirgslandschaft. Bald wird der Weg zu einem schmalen Pfad, der rechts (linke orographische Seite) an der Bettolina-Spitze vorbei und dann über den gleichnamigen Gipfel führt, wo er in den Weg einmündet, der von Staffal herauf steigt. Kurz darauf trifft man auch auf den Weg, der von links aus dem Ayas-Tal herauf kommt.
Das letzte Wegstück ist ein ausgesetzter Grat, welcher zur Berghütte führt, die auf dem Plateau liegt und den Gletscher von Verra beherrscht. Von dort geht es weiter hinauf zur Berghütte Mezzalama.
Der über den Fels führende Wegabschnitt ist nicht sehr schwer und durch Stahlseile abgesichert (bis vor wenigen Jahren noch Ketten). An der engsten Stelle des Berkamms gleich vor einem kleinen Zacken wurde ein eindrucksvoller Holzsteg gebaut. Hat man die Berghütte erreicht, kommt man endlich in den wohlverdinten Genuss der fantastischen Aussicht auf die Viertausender der Rosa-Gruppe, vor allem auf den Castor, der die ganze Talebene überragt.

 
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